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Eignet sich ein Dackel als Familienhund? Sind sie eine Bereicherung oder eine zu große Herausforderung?

Der Dackel, jeder kennt ihn, die lange kleine und meist freundliche „Wurst“. Es gibt sie in unterschiedlichen Farben oder Fellarten. Von Langhaar, über Kurzhaar – bis hin zu Rauhaardackeln. Die Rasse „Dackel“ stammt aus Deutschland und ist auch als Dachshund oder Teckel bekannt. Dackel sind gezüchtet worden, um zu jagen. Eigentlich sin die klassische Jagdhunde. Jedoch jagen sie keine Rehe oder Hasen, sondern ihre Beute befindet sich unter der Erde.

Dackel

Dies ist ein Grund, wieso der Dackel immer die Nase auf dem Boden hat. Das Ziel der Jagd sind unter anderem der Dachs. Eigentlich ist diese Gattung dem Vierbeiner weit überlegen, doch das erklärt sein sehr selbstbewusste Wesen. In der Regel war der Dackel bei der Jagd ein Einzelgänger und ist demnach auch alleine für die Beute zuständig gewesen. Daher rührt unter anderem auch seine selbst bestimmte Art.

Das Aussehen und die verschiedenen Felle

Der Dackel wiegt zwischen 7kg und 14kg. In der Regel ist er nicht höher als 22cm. Bekannt ist der Dackel auch als „Wiener Würstchen“ oder aber „lange Wurst“. Im englischen wird er daher auch „sausage-dog“ genannt. Er hat einen sehr langen Rücken aber dafür wiederrum sehr kurze Beine. Es gibt verschiedene Beschaffenheiten des Fells. In folgender Tabelle wollen wir die unterschiedlichen Fellfarben und Beschaffenheiten näher bringen.

DackelartFellbeschaffenheit
LanghaardackelWeich, lange Haare an Ohren, Bauch und Beinen, glänzendes, Fell mit Unterwolle
KurzhaardackelFestes Fell, rau, borstig, glänzend
RauhaardackelRaues, borstiges Fell, drahtig und dicht

Insgesamt gibt es mittlerweile viele verschiedene Fellfarben der Dackel. Sie können von rot-bräunlich, über schwarz-grau, anthrazit, braun, fleckig oder mittlerweile sogar gestromt sein.

Die unterschiedlichen Dackelarten und ihre Unterschiede

Langhaardackel

Die Langhaardackel sind als sehr mutige und lebhafte Hunde bekannt. Insgesamt brauchen die Dackel eine liebevolle aber starke Führung und müssen gut erzogen werden, denn sie sind alle bekannt dafür, ihren eigenen Kopf zu haben und auch mit ihrer dickköpfigen Art zu bestechen. Der Langhaardackel hingegen ist von allen dreien derjenige, der am umgänglichsten bzw. am gehorsamsten ist. Er ist bekannt durch sein längliches, meist rötlich-braunes Fell. In den Ohren sind teilweise auch Schwarzanteile enthalten. Das Fell ist sehr glänzend und weich.

Kurzhaardackel

Auch die Kurzhaardackeln sind zuckersüß, haben dennoch, genau wie alle anderen, ihre liebenswerte Sturheit. Der Kurzhaardackel ist besonders aufmerksam und intelligent. Bei Fremden ist der Kurzhaardackel eher etwas reservierter und braucht seine Zeit, um aus sich herauszukommen. Sein Fell ist sehr glänzend aber dennoch borstig und eher fest als weich.

Rauhaardackel

Der Rauhaardackel ist genau wie die anderen auch ein Jäger, die Nase stets auf dem Boden und immer für ein Abenteuer bereit. Er ist zwar ein kleiner Hund aber hat eine robuste Statur. Er ist sehr gut erziehbar und eignet sich eigentlich für fast jeden Hundeliebhaber oder diejenigen, die es in Erwägung ziehen, sich ein neues Familienmitglied anzuschaffen.

Charakter und Wesen des Dackels

Der Dackel hat einen massiven Jagdtrieb und seine Nase ist stetig am Boden. Wenn du mal genau darauf achtest, wird deutlich, dass es kaum einen Dackel gibt, der mit erhobener Schnauze durch die Straßen oder Wälder läuft. Eine große Leidenschaft von ihm ist demnach auch das Buddeln. Obwohl er ein kleiner Hund ist, darf nicht unterschätzt werden, dass die Rasse eine Menge Auslauf braucht. Bewegung ist ihm sehr wichtig, weswegen eine Familie, die sportlich aktiv und gerne an der Luft ist vorteilhaft wäre. Durch seine Liebe zum Buddeln wäre ein Garten auch ein großer Pluspunkt. Es sollte den zukünftigen Hundebesitzern jedoch bewusst sein, dass es voraussichtlich einige Löcher im Rasen geben wird.

Durch sein selbstbewusstes Verhalten zeigt der freundliche Vierbeiner dem ein oder anderen auch mal gerne wo es langgeht. Insgesamt sind Dackel aber als sehr anhänglich bekannt und wollen, genau wie alle anderen Fellnasen auch, mit viel Streicheleinheiten gelobt und liebkost werden. Der Dackel ist ein sehr eigensinniger, selbstbewusster Zeitgenosse und eignet sich daher nicht als der klassische Schoßhund. Durch sein enormes Temperament kann es auch mal vorkommen, dass der Dackel öfter zum Bellen neigt. Diese Eigenschaft kann jedoch mit einer konsequenten und guten Hundeführung unterbunden werden.

Das Wesen ist insgesamt etwas anspruchsvoller, da die Fellnasen stur und eigenbrötlerisch sind, können sich jedoch mit erfahrenen Hundebesitzern und der richtigen Erziehung durchaus als Familienliebling entpuppen. Zeit mit dem Tier gemeinsam zu arbeiten und Lust an Bewegung sind hierbei jedoch die Grundvoraussetzungen.

Wie zeigt sich der Jagdtrieb und wie kann damit umgegangen werden?

Der Jagdtrieb des Dackels sollte aufgrund seiner Größe nicht unterschätzt werden. Das Jagen liegt dem Dackel im Blut und ist ein instinktives Verhalten seinerseits. Sobald die Fellnase in ihrem „Jagdmodus“ verfällt, scheint es oft so, als hätten sie alle Kommandos und alles erlernte vergessen. Sie schalten auf „Durchzug“.

Der Jagdtrieb als solches ist leider nie vollständig abzugewöhnen, es gibt jedoch Anti-Jagd-Trainings, die dabei helfen sollen, das Verhalten des Hundes bestmöglich zu kontrollieren. Erste Voraussetzung hierbei ist jedoch auch wieder eine liebevolle, sehr konsequente Erziehung und die Spaß am Arbeiten mit dem Hund. Möglichst früh zu beginnen, kann auch helfen, dass Jagen im höheren Alter zu unterbinden.

Das Training ist in der Regel effektiver wenn der Hund noch nie oder sehr selten gejagt hat. Dadurch hat sich das Verhaltensmuster auch noch nicht vollständig etabliert und kann dem Vierbeiner noch „ausgetrieben“ werden. An aller erster Stelle steht hierbei die persönliche Bindung zum Tier. Er sollte möglichst auf das Herrchen fixiert sein und die erlernten Kommandos zur Not auch aus der Distanz ausführen können.

Ganz besondere Leckerlies, die immer nur in Verbindung mit dem Anti-Jagd-Training zum Einsatz kommen, eignen sich hierfür besonders. Eine weitere Möglichkeit ist die Arbeit mit der Schleppleine. Hiermit wird dem Hund ausreichend Freiraum gegeben, die Gefahr, dass er ausbüxt ist jedoch geringer. Die Leine sollte immer entspannt auf der Erde schleifen und weniger vollständig gespannt sein. Außerdem ist eine Grundvoraussetzung ein einwandfreier Rückruf. Dieser sollte bereits im Welpenalter regelmäßig geübt und belohnt werden, denn in der ein oder anderen Jagsituation kann der Rückruf ihrem Dackel das Leben retten.

Überrasche den Hund mit außergewöhnlichen Leckerlies bei deinen Spaziergängen und versuche ihn spielerisch an die oben genannten Tipps zu gewöhnen. Sobald du als Besitzer selbst in einem angespannten Zustand bist, übertragt sich dies auch auf deinen Hund. Wir Menschen kommunizieren ausschließlich über Energie mit den Fellnasen, weswegen es wichtig ist, dass wenn die „Beute“ gesichtet wird, ruhig zu bleiben, als sei diese Entdeckung völlig uninteressant.

Die unangenehme Zeit, in der das Wild beispielsweise auf offenem Feld steht, kann mit Suchspielen als Ablenkung verbunden sein oder einer anderen Aufgabe, die belohnt wird und die der Vierbeiner nachgehen kann. Der Jagdtrieb insgesamt kann nicht einfach durch Training abgeschaltet werden aber das Jagdverhalten insgesamt kann kontrolliert werden.

Die Fellpflege – wie kann ich meine Fellnase verwöhnen?

Fellpflege ist bei den Dachshunden sehr wichtig. Sie sollten mehrmals in der Woche gebürstet werden. Dabei spielt es keine Rolle ob das Fell lang oder kurz ist. Regelmäßiges Bürsten schützt vor Verfilzungen und kann unter anderem auch helfen das ein oder andere aus dem Fell herauszuholen, was sich bei Spaziergängen festgesetzt hat.

Gerade durch das Buddeln kann es sein, dass sich Gestrüpp oder Erde im Fell festsetzt. Das Bürsten bietet außerdem die Möglichkeit Ausschau nach Parasiten zu halten oder aber auch auf Zecken zu achten, die gerade in den wärmeren Monaten ihr Unwesen treiben. Auch das Trimmen und regelmäßige Zupfen gehört zur Fellpflege dazu. Das Fell des Kurzhaardackels ist von allen Rassen das unempfindlichste. Neben der Fellpflege gehört jedoch auch die Mundhygiene, die Ohrenpflege und die Krallen der Dackel.

Krankheitsbilder bei Dackeln

Durch die besondere Figur des Dackels ist besonders seine Wirbelsäule anfällig für Probleme und typische Krankheitsbilder. Ein typisches Krankheitsbild ist die sogenannte „Dackellähme“. Durch seinen extrem langen Rücken und den kurzen Beinen kommt es heute zu dieser bestimmtem Art von Bandscheibenvorfall. Als rassetypische Erkrankung sind auch Herzprobleme oder Epilepsie.

Natürlich sollte beim Kauf bei einem Züchter immer darauf geachtet werden, dass die Elterntiere des Vierbeiners gesund sind. Dies kann man anhand des Stammbaumes bei dem entsprechenden Züchter erfragen. Krankheitsbilder, mit denen die Elterntiere zu kämpfen hatten, übertragen sich in der Regel auch auf ihre Junge. Jedoch kann es auch passieren, dass die Elterntiere beide gesund sind und das Junge im Laufe des Hundelebens an einer dackeltypischen Krankheit erkrankt.

Haltung

Der Dackel kann sowohl in einer Wohnung als Stadthund, als auch in einem Haus auf dem Land gehalten werden. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass obwohl der Dackel von seiner Körpergroße nicht so klein ist, er viel und ausreichend Auslauf benötigt. Er bewegt sich unheimlich gerne und kann über Stunden spazieren gehen. Daher ist es wichtig, dass wenn der Dachshund in einer Wohnung gehalten wird, er relativ rasch die Möglichkeit hat im Feld, Wald oder Park auf seine Kosten zu kommen und sich zu bewegen.

Bei einer Wohnung und auch in einem Haus sollte vor Anschaffung darauf geachtet werden, dass das Treppensteigen nicht besonders optimal für den Rücken des Dackels ist. Der lange Rücken spielt hierbei eine Rolle. Das Alleine sein sollte ausreichend geübt werden. Dies kann mit Hilfe einer Hundebox oder einer Überwachsungskamera geschehen. Es empfiehlt sich in ganz jungem Alter zu üben, sodass Sie ihren Hund zukünftig auch vier, maximal fünf Stunden alleine lassen können. Auch die Dackel müssen hieran erst gewöhnt werden.

Dies erfolgt meist in kleinen Schritten, sodass man mit fünf Minuten startet, auf 30 Minuten steigert und immer länger weg bleibt, sodass sie sich daran gewöhnen können. Gleiches gilt bei der Sozialisierung mit anderen Hunden. Umso mehr Kontakt der Dackel von klein auf hat, umso mehr kann er sich an andere Persönlichkeiten gewöhnen und ist verträglich mit anderen Fellnasen. Wird der Hund weggezogen oder der Kontakt gemieden, fällt es ihm im höheren Alter zunehmend schwer Kontakte zu knüpfen oder mit Artgenossen zu spielen.

Dadurch, dass die meisten Besitzer dem eigentlichen Jagdtrieb des Dackels nicht nachgehen wollen oder ihm keine Möglichkeit bieten diesen auszuüben, ist es durchaus sinnvoll sich eine Alternative zu suchen, die ihn beschäftigt und artgerecht ist. Hier bieten sich natürlich auch immer Suchspiele an, die über den Geruchssinn ausgeübt werden, oder aber Fährtenarbeit. Der Dackel ist sehr clever und kann hierbei seine ausgeprägte Intelligenz und seinen Geruchssinn verwenden. Auch diese Art von Beschäftigung fordert den Vierbeiner sehr und macht ihn müde.

Der Dackel als Kunstfigur

Durch seine lustige Figur, wird der Dackel in der heutigen Zeit auch sehr gerne als eigene Kunstfigur verwendet. Besonders in Inneneinrichtungsläden findet man ihn immer wieder. Ob als schönes Accessoire, in Form eines aufgeblasenen Luftballons, oder aber als Ringhalter. Im Jahre 1972 wurde der Dackel sogar als Olympiamaskottchen gekürt. Er wurde mit dem Namen „Waldi“ getauft vom bekannte Graphikdesigner Otl Aicher. „Waldi“ kann man als Schlüsselanhänger, Stofftier oder als Puzzle erwerben.

Im bekannten Drogeriemarkt hat der lange Vierbeiner auch schon an weiterer Bekanntheit dazu gewonnen. Im Jahre 2021 hat die Eigenmarke ein Toilettenpapier herausgebracht, auf dem die kleinen Vierbeiner abgebildet waren. Seither gab es hiervon immer wieder Neuauflagen und weitere Produkte, die vermarktet werden und gerade von Hundebesitzern dankend angenommen wurden.

Den Dackeln wird schon aus der Serie „Hausmeister Krause“ eine große Rolle gewidmet. Dort steht der Dacklclub an erster stelle und die Aufmerksamkeit der Rasse stieg hierdurch nochmals rasant in die Höhe. Die Fellnase wird hier als Familienhund verkörpert. Die Rasse sieht man auch in einigen US-Filmen immer wieder. Unter anderem im Disney Zeichentrickfilm „Pets“ ist ein Kurzhaardackel zu sehen. Auch die Königin Englands hat sich immer wieder positiv zu den Dackeln geäußert. Sie bewundere dabei immer das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein der Fellnasen.

Die Ernährung des Dackels

In den letzten Jahren hat der Dackel an Bedeutung in der Therapiewelt gewonnen. Durch seine fröhliche, selbstbewusste Art und sein süßes Erscheinungsbild kommt er bei den Menschen besonders gut an. Durch seine Größe ist er besonders gut in Altenheimen oder Pflegeheimen oder Krankenhäusern einzusetzen. Sie gelten als besonders freundlich, intelligent und feinfühlig, was natürlich für die Zusammenarbeit mit Menschen ein großer Pluspunkt ist. Ideal ist es natürlich, wenn der Dackel vom Wesen im allgemeinen ruhiger ist und ausgeglichen.

Er sollte auch nicht sehr ängstlich sein oder den Kontakt zum Menschen scheuen. Auch gesundheitlich sollte er in einem einwandfreien Zustand sein, damit er keinesfalls den erkrankten Menschen in Gefahr bringt, durch eine Krankheit die übertragen werden kann. Natürlich muss auch eine kleine, noch so besonnene Fellnase eine Ausbildung durchlaufen und einige Prüfungen absolvieren, bevor sie dann ihren Dienst als Therapiehund antreten können.

Im Grunde ist die Rasse bei der Ausbildung gleichgültig. Was wichtig ist, sind die Charaktereigenschaften des Hundes und vor allem auch, dass ihm die Arbeit mit kranken oder schwächeren Menschen Freude bereitet. Es soll nicht nur eine Bereicherung für den oder die Erkrankten sein, sondern auch einen Mehrwert für den Vierbeiner.

Fazit

Insgesamt lässt sich sagen, dass sich vor Anschaffung eines Hundes, ausreichend informiert werden muss. Was sind typische Charaktereigenschaften einer Rasse? Gibt es spezielle Haltungsformen, auf die geachtet werden müssen oder rassetypische Eigenschaften, mit denen ich als Hundes Besitzer vielleicht nicht gut oder eher weniger klarkommen würde?

Auch, dass der Dackel eine relativ hohe Lebenserwartung hat, sollte nicht aus den Augen gelassen werden. Die Rasse ist dafür bekannt in der Regel 15 Jahre alt zu werden, was bedeutet, dass für diesen Zeitraum volle Verantwortung übernommen werden muss. Gerade mit ihrer Größe sind sie überall beliebt und gern gesehene Gäste. Bereits im ganz jungen Alter müssen die Dackel konsequent erzogen werden, damit sie dem Besitzer im höheren Alter nicht auf der Nase herumtanzen können. Gerade in der Pubertät neigen die Vierbeiner dazu alle gelernten Kommandos zu vergessen.

Hier ist bei dem sturen und dickköpfigen Dackeln besondere Geduld gefragt, denn im Grunde starten die Besitzer oftmals wieder bei 0. lles in allem ist der Dackel aber ein sehr freundlicher uns familiengeeigneter Menschen, der sich gerne draußen bewegt und die Anwesenheit seines Besitzers in vollsten Zügen genießt. Konsequente Erziehung gehört eigentlich zu fast allen Hunderassen dazu. Es ist sich also eher die Frage zu stellen, ob der allgemeine Lifestyle.

Dackel

Bin ich bereit Gassi zu gehen, Verantwortung zu übernehmen, auch mal höhere Summen für Tierarztkosten auszugeben und die Fellnase nicht länger als 4-5 Stunden alleine zu lassen? Im Gegenzug bekommst du ganz viel Liebe, Zuneigung und gewinnst ein neues Familienmitglied dazu. Schlussendlich ist es eine Entscheidung, die innerhalb der Familie getroffen werden muss und nicht von heute auf morgen entschieden werden kann.

Diese Entscheidung erfordert lange Planung, das Einverständnis aller Familienmitglieder oder Freunde, die auf den Hund aufpassen. Sollten sich alle einig sein, an einem Strang ziehen und bereit sein einen Vierbeiner in die Familie aufzunehmen, ist er mit großer Wahrscheinlichkeit, losgelöst ob ein Dackel oder nicht, eine große Bereicherung für die ganze Familie. Doch ein Dackel oder die Entscheidung für einen Hund kann nicht nur von und für Familien getroffen werden, sondern ist natürlich auch für Paare oder Single Haushalte ein Gewinn. Diese Entscheidung ist sehr individuell zu treffen, ein Fakt ist jedoch sicher: Das Leben mit Hund macht alles ein bisschen schöner!

Doch wie und ob diese Entscheidung alleine oder mit der Familie getroffen wird, oder ob sich am Ende des Tages vielleicht auch gegen die Fellnase entschieden wird, obliegt dem zukünftigen Hundebesitzer oder der Hundebesitzerin. Diese Entscheidung trifft sich nicht von heute auf Morgen und erfordert viel Organisation, Unterstützung vom Umfeld und Kenntnisse über die gewünschte Rasse, die ich bei mir zu Hause aufnehmen möchte.

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