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Warum die Zahngesundheit bei Hunden so wichtig ist

Warum die Zahngesundheit bei Hunden so wichtig ist

Die Zahngesundheit bei Hunden spielt eine wichtige Rolle und ist nicht zu unterschätzen. Die Mundhygiene bei Hunden ist sehr wichtig und kann bei mangelnder Pflege zu starken, gesundheitlichen Problemen führen. Die Zähne und der Maulraum erhalten leider viel zu wenig Aufmerksamkeit.

Zahngesundheit

Einige Studien zeigen, dass der Großteil der ausgewachsenen Hunde an Zahnproblemen leiden. Hier ist besonders Zahnstein eine verbreitete Krankheit. Doch nicht nur der Zahnstein verursacht Probleme, sondern auch Zahnfleischentzündungen oder auch Parodontitis machen den Vierbeinern beschwerden.

Es ist daher wichtig sich auch schon im jungen Alter mit der Zahngesundheit des Hundes zu beschäftigen und die richtigen Maßnahmen zu treffen.

Aufbau und Funktion des Hundegebisses:

Nicht nur Menschen haben ein Milchgebiss, sondern tatsächlich auch Hunde. Ein Hundegebiss hat insgesamt 28 Zähne. Diese werden in der dritten und sechsten Woche ausgeprägt. Die Milchzähnchen sind sehr spitz und tun auch wirklich weh. Gerade wenn die Hunde anfangs viel spielen wollen, kann das schon einige Kratzer du Narben hinterlassen.

Wie sieht das bleibende Gebiss eines Hundes aus?

  • 12 Schneidezähne
  • 4 Eckzähne
  • 15 Prämolaren
  • 10 Molaren

Was sind Molaren?

Molaren sind die Backenzähne, die hintersten Zähne des Gebisses. Sie sind dazu da die Nahrung zu zermahlen und zu zerdrücken, bevor sie geschluckt werden.

Zahngesundheit

Was sind Prämolaren?

Prämolaren sind die vorderen Backenzähne, die zwischen den Eckzähnen und den Molaren liegen. Sie haben bei den Hunden auch eine wichtige Funktion und helfen die Nahrung des Hundes zu zerschneiden und zu zerkleinern.

Warum ist Zahngesundheit so wichtig?

  • Gesunde Zähne sind lebenswichtig
  • Ermöglichen die Nahrungsaufnahme
  • Tragen zum Wohlbefinden und zur Gesundheit des Hundes bei

Welche Zahnerkrankungen sind bei Hunden häufig und wieso?

  1. Zahnbelag und Zahnstein

Die beiden wohl am häufigsten verbreitetsten Krankheiten bei der Zahngesundheit des Hundes sind Zahnbelag und Zahnstein. Der Zahnbeleg äußert sich wie beim Menschen und äußert sich durch Plaque und Zahnablagerungen. Bleibt der Zahnbelag auf den Zähnen verhärtet er sich auch zu Zahnstein.

Was passiert, wenn Zahnstein unbehandelt bleibt?

  • Mundgeruch
  • Paradontitis, die sich so äußern kann, dass der Hund die Zähne verlieren könnte, da sie anfangen könnten sich zu lockern
  • Bei Fressen kann es sehr schmerzhaft für den Vierbeiner sein
  • Die Bakterien, die sich im Mundraum bilden, können sehr gefährlich sein

Wie kann ich Zahnbelag erkennen?

  • Meist gelber oder brauner Zahnbelag
  • Der Atem ist sehr schlecht und es äußert sich in Mundgeruch
  • Je nach dem auf welcher Seite der Zahnstein mehr ausgeprägt ist, tut das Kauen auch weh und bereit schmerzen, was auch zu keiner guten Zahngesundheit beiträgt
  • Das Zahnfleisch sieht nicht gut aus

Was kann man für eine aktive Zahngesundheit tun? Oder gegen Zahnstein?

  • Auch Hunden kann man die Zähne putzen, mit beispielsweise mit Leberwurstzahnpasta
  • Es gibt auch einige Dental-Sticks, die besonders gut für die Zähne sind und die Zahngesundheit des Hundes unterstützen

Ab wann muss ich mir um die Zahngesundheit Sorgen machen und sollte den Arzt aufsuchen?

  • Sollte der Hund nichts mehr fressen und starke Schmerzen beim Essen haben
  • Wenn der Mundgeruch zu stark ist oder sich schon Entzündungen gebildet haben
  • Starker Zahnstein, der sich gebildet hat, kann nur operativ entfernt werden
  • Es gibt auch Zusätze, die ins Wasser gekippt werden könnten, um die Zahngesundheit des Hundes zu unterstützen.

Zahnfleischentzündung:

Auch weit verbreitet in der Zahngesundheit ist die Zahnfleischentzündung. Auch das ist etwas, was bei Menschen gar nicht unüblich ist. Es sollte aufgepasst werden, wenn das Zahnfleisch gerötet oder geschwollen ist. Auch ein unangenehmer Maulgeruch gehört zu klassischen Anzeichen einer Zahnfleischentzündung.

Paradontitis:

Auch Paradontitis ist weit verbreitet und ist eine chronische Entzündung des Zahnfleischs. Der Kiefer geht zurück und wird abgebaut.

Ursachen für Zahnerkrankungen:

  • Fehlende Maulpflege oder Zahnpflege
  • Zuckerhaltige Snacks sind nicht gut für die Zahngesundheit
  • Nassfutter bleibt eher an den Zähnen kleben als Trockenfutter
  • Oftmals spielen die Zahnerkrankungen auch rassebedingt eine Rolle, gerade kleinere Hunde wie Chihuahuas oder Dackel neigen besonders dazu
  • Auch der Kiefer eines kleinen Hundes hat so viele Zähne wie ein großer Hund
Zahngesundheit

Wie viel kostet die Zahnkontrolle bei Hunden und welche Untersuchungen kosten wie viel?

Grundlegende Zahnreinigung:

  • Ca. 20-60 Euro mit Ultraschall
  • Tiefgründigere Reinigung 60 – 185 Euro
  • Sollte der Vierbeiner starken Zahnstein haben, kann dieser auch operativ entfernt werden. Hierbei belaufen sich die Kosten auf 365 Euro
  • Viele Hunde müssen bei der professionellen Zahnreinigung sogar in Narkose versetzt werden

Die Kosten der Zahnbehandlung und für die Zahngesundheit der Tiere hängt von den individuellen Preisen des Zahnarztes ab und kann stark variieren. Hier kann man sich nicht auf feste Preise verlassen.

Zahnpflege im Welpenalter

Je früher man mit der Zahnpflege startet, desto einfacher ist es im Alter sich um die Zahnpflege des Hundes zu kümmern. Gesunde Zähne und auch gesundes Zahnfleisch sind die Basis, um langfristig die Zahngesundheit des Hundes aufrecht zu erhalten.

  • Weiche Zahnbürsten verwenden
  • Den Vierbeiner so früh es geht an die Zahnpflege gewöhnen und frühzeitig mit dem Putzen beginnen.
  • Hundefreundliche Zahnpasta verwenden
  • Bei den alljährlichen Untersuchungen auch die Zähne untersuchen lassen und den Zahnstein abklären lassen oder die Maulhygiene.
  • Auch Tierärzte können Tipps zur Mundhygiene des Welpens aussprechen, um bei der Entwicklung des Gebisses zu unterstützen.
  • Auch Zahnärzte können bereits mit einer professionellen Zahnreinigung unterstützen, um die Zahnhygiene des Hundes positiv zu beeinflussen

Schritt für Schritt Anleitung Zahnpflege für Welpen:

  1. Maul an Zahnbürste gewöhnen
  • Das Maul sanft berühren und immer wieder leicht aufmachen
  • Das Zahnfleisch berühren und leicht reiben und massieren, sodass sich der Welpe an den „Maulkontakt“ gewöhnen kann
  • Mehrmals in der Woche üben
  • Den Hund stark loben, sodass er mit der Mundhygiene etwas Positives assoziiert.
  1. Einführung der Zahnbürste
  • Langsam an die Zahnbürste gewöhnen
  • Weiche Bürste verwenden
  • Hundekonforme Zahnpasta, mit Leberwurst z.B.
  • Übe das Putzen an einem Zahn, anstatt direkt das ganze Gebiss zu putzen.
  1. Belohnung
  • Es ist sehr wichtig stetig und dauerhaft zu loben, sodass die Zahnhygiene mit etwas positivem verbunden wird
  • Um die Belohnung auch noch besser zu gestalten, gibt es auch Kauknochen, die für die Zahngesundheit förderlich sind.
  • Belohnungen machen die Zahnpflege stressfreier

Um langfristig eine gute Zahnhygiene aufrecht erhalten zu wollen und auch die Zahngesundheit deines Hundes im höheren Alter zu fördern, ist der Zeitpunkt des Starts der Pflege auf jeden Fall hilfreich.

Aufbau eines Zahns beim Hund:

Folgende Bestandteile hat der klassische Hundezahn

Zahnkrone: Die Zahnkrone ist der sichtbare Teil, den man oberhalb des Zahnfleisches sieht

Zahnhals: Der Zahnhals ist zwischen Zahnkrone und Zahnfleisch und ist wie beim Menschen auch sehr gut zu pflegen.

Zahnwurzel: Der Zahn ist in der Zahnwurzel verankert im Kieferknochen


Wie sehen gesunde Zähne bei einem Hund aus?

  • Die Farbe der Zähne spielt eine wichtige Rolle – sie sollten weißlich bis leicht cremefarben sein
  • Die Zähne sollten keinen bräunlichen oder gelblichen Touch haben, dass könnte wiederrum auf Zahnstein oder Plaque hinweisen
  • Zahnfleisch sollte rosa sein
  • Zahnfleisch sollte nicht geschwollen sein
  • Die Zähne sollten gerade und dicht stehen
  • Der Ober- und Unterkiefer sollte korrekt ineinandergreifen
  • Auf Mundgeruch sollte geachtet werden (fauliger Geruch oder starker Mundgeruch weisen auch auf eine mangelnde Zahngesundheit hin)

Verfärbungen können normal sein, hier sollte nicht direkt Panik entstehen. Das ist wie bei den Menschen teilweise „normal“. Sollte zusätzlich noch Maulgeruch vorhanden sein, dann müsste man gegebenenfalls nochmal die Zahngesundheit untersuchen lassen.

Ernährung für die Zahngesundheit des Hundes:

Trockenfutter: Kann förderlich für die Zahngesundheit sein. Natürlich stellt das Trockenfutter keinen alleinigen Schutz da, aber könnte, bei der korrekten Futterwahl den Zahnbelag reduzieren.

Nassfutter: Nassfutter hingegen bleibt oftmals an den Zähnen haften und ist daher nicht unbedingt geeignet, um langfristig etwas gutes für die Zahngesundheit des Tieres zu tun.

Barfen: Auch das Barfen ist ein altbewährtes Futter, auf das viele Hundebesitzer zurückgreifen, da es am ehesten dem „Ursprung“ des Essens betrifft. Die verfütterten Knochen beim Barfen sind sicherlich nicht schädlich und können der Zahngesundheit auch helfen und förderlich sein. Allerdings bringen sie auch Risiken mit sich, wie beispielsweise eine mögliche Zahnfraktur durch Knochenrückstände oder mögliche Verletzungen, die auftreten können innerhalb des Mauls. Die Verletzung wiederrum ist nicht förderlich für eine ausgewogene Zahnhygiene.

Generell ist es wichtig auf eine ausgewogene Ernährung bei deinem Vierbeiner zu achten. Unterstützend für die Zahngesundheit ist in erster Linie das Putzen und korrekte Reinigen der Zähne, aber auch das Füttern von Dental-Leckerlies oder Dental-Sticks können helfen und auch starken Mundgeruch reduzieren.


Warum ist Zahngesundheit so wichtig?

Die korrekte Zahngesundheit und auch die Zahnhygiene sind sehr wichtig. Sie entscheiden auch über das Wohlbefinden des Hundes allgemein. Wie bei den Menschen ist es auch bei den Tieren so, dass mangelnde Mundhygiene oder Schmerzen an den Zähnen zu allgemeinem Unwohlsein führen. Nerven, die im Maulraum entzündet sind, strahlen auf weitere Regionen aus und können auch dazu führen, dass sich das Fressverhalten des Hundes verschlechtert. Eine starke Abnahme bei Hunden und nichts mehr zu Fressen ist sehr gesundheitsschädigend.

Was gibt es für Zahnpflegeprodukte und wie unterscheiden sie sich?

Natürlich gibt es einige Zahnpflegeprodukte auf dem Markt, die damit werben, dass sie das Beste für die Zahngesundheit des Vierbeiners tun. Aber auf welche Produkte kann ich mich wirklich verlassen und welche Unterschiede gibt es?

Zahnbürsten:

1. Klassische Zahnbürsten

2. Fingerzahnbürsten, die man sich beispielsweise über den Zeigefinger stülpen kann.

Zahnpasten:

1. Leberwurstzahnpasta, die besonders beliebt bei den Hunden ist, da sie gut schmeckt

2. Enzymatische Zahnpasten

3. Antibakterielle Zahnpasten, die natürlich einen Zweck haben allerdings aber auch nicht immer mit einem guten Geschmack verbunden sind. Wenn die Zahnpflege dann deswegen nicht so regelmäßig durchgeführt werden kann, dann ist es besser öfter die Zähne zu putzen aber dafür Leberwurstzahnpasta zu verwenden. Je nachdem, wie gut dein Hund sich auf das Putzen einlässt.

Zahnpflege Gele:

  1. Das Zahnpflege Gel ist leichter aufzutragen und besonders dann sinnvoll, wenn sich dein Hund stark gegen das Putzen und Reinigen der Zähne innerhalb des Mauls sträubt. Nicht jedes Tier ist gleich und manche Hunde mögen das Putzen überhaupt nicht. Bevor die Pflege außer Acht gelassen wird, ist es einfacher, das Gel auf den Zähnen aufzutragen, denn das tut auch seinen Zweck und ist schneller und einfach aufgetragen als das Putzen mit der Bürste.

Leckerlies die Zahngesundheitsfördernd sind:

  1. Dental Sticks, die die Mundflora unterstützen von beispielsweise Pedigree.
  2. Zusätze die in den Wassernapf geschüttet werden können und die Zahngesundheit deines Vierbeiners fördern können. Oftmals ist das eine einfache Lösung, um ihren Vierbeiner zu überlisten, sodass er es gar nicht merkt und trotzdem etwas für die Hygiene seines Mauls tut.

Wissenschaftliche Fakten über langfristige und ausgewogene Zahnpflege des Hundes:

  • Die gut und gewissenhaft durchgeführte Zahnpflege hilft zum Einen für die langfristige Zahngesundheit, kann aber auch hohe Kosten beim Tierarzt ersparen, da sie sich frühzeitig um die Vorbeugung von Zahnerkrankungen gekümmert haben, wie beispielsweise Plaque oder Zahnstein.
  • Operationen, wie beispielsweise Narkosen, um Zahnstein zu entfernen können sich ebenfalls gespart werden. Narkosen bedeuten zum einen enormen Hund für deinen Vierbeiner und zum anderen ist auch das mit hohen Kosten verbunden, die du minimieren kannst, wenn du früh anfängst die Zahnhygiene deines Hundes zu beachten.
  • Die Kosten für die Zahnpasta, Zahngels oder Dental Sticks sind sehr gering, was bedeutet, dass die Prophylaxe insgesamt schon günstiger ist als abzuwarten, dass sich Zahnstein oder Plaque bildet und dann hohe Kosten auf dich zukommen.
  • Wurde schon früh mit der Pflege begonnen und deine Fellnase assoziiert vielleicht sogar etwas Positives damit, kann auch die Zahnpflege das Herrchen und den Hund näher zusammenführen. Es wird sich Zeit für etwas sinnvolles genommen, sie verbringen Zeit mit ihrem Vierbeiner und er mag vielleicht die Zahnhygiene, weil ihm die Leberwurst-Zahnpasta so gut schmeckt, sodass es für alle beteiligten eine „win-win-Situation“ ist und sie obendrein noch Kosten sparen und etwas effektives für die Zahngesundheit des Hundes beisteuern.
  • Zahngesundheit beeinflusst wissenschaftlich nachgewiesen die Lebensqualität des Hundes und die Lebensdauer.
  • Die Prävention ist definitiv umsetzbar, ortsunabhängig und nicht zeitgebunden, sodass einer ausreichenden Zahnpflege eigentlich nichts im Wege stehen sollte.
  • Schlechte oder nicht ausreichende Zahnpflege begünstigt ein schwaches Immunsystem bei ihrem Hund und fördert weitere Entzündungen
  • Schnellere Paradontitis ist möglich, was wieder auf ein schlechtes Essverhalten hinweisen könnte oder aber auch, dass sich der Hund unwohl fühlt, unweigerlich viel abnimmt oder auch durch mangelndes Essverhalten krank wird.

Inwiefern spielt die Rolle eine Genetik?

Bestimmte Hunderassen sind besonders anfällig für gesundheitliche Probleme an den Zähnen. Das hat verschiedene Gründe:

  • Dünnerer Zahnschmelz
  • Kleineres Gebiss aber gleiche Anzahl der Zähne wie beispielsweise bei einem großen Hund
  • Genetisch bedingt früherer Zahnverlust
  • Anfälliger für Paradontitis
  • Schlechtere Zähne, genau wie beim Menschen. Manche Hunde haben Glück, andere sind genetisch eher schlecht aufgestellt und haben Pech.

Weitere Faktoren, die sich auf die Zahngesundheit des Hundes auswirken:

  • Stress ist auch ein starker Faktor, der die Zahngesundheit beeinflusst.
  • Wenig Auslastung, wenig Bewegung
  • Schlechte Haltung

Welche Naturprodukte können die Zahngesundheit unterstützen?

  • Algenpulver reduziert die Bildung von Plaque
  • Kräuter wirken entzündungshemmend wie beispielsweise Kamille

Welche Hunde sind Risikogruppen?

  • Ältere Hunde
  • Bestimmte Rassen, die anfällig sind, wie beispielsweise Chihuahuas.
  • Chronisch kranke Hunde
  • Hunde unter Langzeitmedikation
  • Häufiger Ortswechsel bei Hunden

Jeder Hundebesitzer ist für die Zahngesundheit des eigenen Vierbeiners verantwortlich. Die Pflege sollte ernstgenommen werden. An aller erster Stelle steht aber immer, dass es dem Hund gut geht und er auch nicht mit der Zahnpflege in eine Stresssituation gerät, was sich auch wiederrum negativ auf die Zahnpflege auswirken kann.

Was gibt es für wichtige Infos zur Zahngesundheit der Hunde?

  • Es ist wichtig regelmäßig die Zähne deines Hundes zu checken
  • Zahnpflege ist genauso wichtig wie die Pflege des Fells
  • Die Zähne sind für das Wohlbefinden des Tieres super wichtig und tragen auch dazu bei, dass der Hund im hohen Alter noch ausreichend isst und sich ausgewogen ernähren kann, was sich auch positiv auf das Fell etc. auswirken kann.
  • Zähne erleichtern Hunden auch mit anderen Hunden zu kommunizieren.
  • Gute Zahngesundheit bedeutet auch, dass die Lebenserwartung des Hundes größer ist.
  • Regelmäßige und gründliche Zahnpflege des Hundes erspart Leid im Nachhinein. Kann der Hund nicht richtig essen oder fühlt sich nicht wohl, so kann sich das negativ auf den Gemütszustand und Gesundheitszustand verschlechtern.
  • Prophylaxe ist wichtig
  • Auch der Geruch spielt bei gesunden Zähnen eine wichtige Rolle. Für Besitzer ist ein schlecht riechender Atem bei Hunden äußerst unangenehm, vor allem wenn die Fellnasen einen festen Platz im Bett des Hundebesitzers oder auf der Couch haben.
  • Eine dauerhaft beschädigte Mundflora führt zu Bakterien im Mund, die wiederrum zu Krankheiten führen können.
  • Durch gute Zahnhygiene kann auch der Verlust der Zähne vorgebeugt werden.
  • Ein schmerzhaftes Maul kann Hunde potenziell aggressiv machen.
  • Früh mit der Maulpflege zu starten fördert das Vertrauen zwischen Hund und Besitzer und ist wichtig für eine vertrauensvolle Basis.

Kurz gesagt fördert eine gute Zahnhygiene gutes Verhalten, Lebensfreude, Spaß am Fressen, auch für Übungen mit Leckerli ist es förderlich eine ausgewogene und gesunde Zahnhygiene zu haben, sodass es dem Hund auch an nichts fehlt.

Gesunde Zähne führen zu weniger Schmerzen, vorbeugende Krankheiten und einen gesunden und glücklichen Hund. Das Wohlbefinden und eine gute Zahngesundheit sind auch für die Besitzerinnen und Besitzer sehr wichtig und vorteilhaft. Zähne sind, genau wie bei Menschen, super teuer und auch eine gute und ausreichende Prophylaxe schützen vor gesundheitlichen Behandlungen.

Außerdem ist es auch nicht außer Acht zu lassen, dass Zähne sehr teuer sind. Wer sich ausreichend kümmert, sorgt und die Zähne pflegt, der kann langfristig auch den Geldbeutel schonen und sich teure Behandlungen beim Tierarzt sparen. Insgesamt ist zu sagen, dass die Pflege und Prophylaxe sowohl für den Hund, als auch für die Besitzerinnen und Besitzer hilfreich und definitiv von Vorteil sind.

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